Fehlende USt-IDs bremsen die E-Rechnung

Wenn im Bestand steuerliche Angaben fehlen, wird aus einer Stammdatenlücke schnell ein operatives Problem.

Das Problem

  • Fehlende USt-IDs im Bestand bremsen die Einführung bzw. Umsetzung der E-Rechnung.
  • Die interne Recherche bindet wertvolle Ressourcen in Buchhaltung und IT.
  • Aus einer Stammdatenlücke wird schnell ein Kosten- und Zeitproblem.

So funktioniert’s

  • Relevante Bestände werden geprüft und identifiziert.
  • Fehlende USt-IDs werden gezielt angereichert.
  • Die angereicherten Daten werden für die weitere Nutzung im Bestand bereitgestellt.

Der Value

  • Unternehmen: Weniger Personalaufwand und schnellere Erfüllung gesetzlicher Vorgaben rund um die E-Rechnung.
  • Bereich: Weniger fachfremde Recherche, mehr Fokus auf das Tagesgeschäft und geringere Belastung für Buchhaltung und angrenzende Teams.
  • Persönlich: Lösungsstrategie, die zeitnah realisiert werden kann, weniger kostet als eine interne Lösung und das Team entlastet.
Imports ohne Datenchaos, d. h. CRM-Importprüfung: Schema, Pflichtfelder und Formate vor dem Import validiert

Imports ohne Datenchaos

Dateien gehen vor dem CRM durch Schema-Fixierung und Validierung, damit Pflichtfelder, Formate und Encoding stimmen. Das Ergebnis ist eine aktivierbare Liste.

Wie gross ist der Handlungsbedarf?

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