White Spots finden

450 neue Zielaccounts pro Woche. Ohne Dubletten, ohne Streuverlust.

Das Problem

  • 2 SDR (Telefonakquise/Lead-Qualifizierung im Vertrieb) leisten 450 Calls/Woche, aber die Quote liegt bei 8 Nieten : 1 Treffer. Zu wenig brauchbare Gespräche für verlässliche Neukunden-Pipeline.
  • Es fehlt eine klare Sicht auf den Markt: Welche passenden Unternehmen existieren, sind aber noch nicht im CRM?
  • Target-Listen sind entweder zu groß (nicht bearbeitbar) oder zu unscharf (falsche Accounts). Dadurch sinkt die Nutzung im Team.

So funktioniert’s

  • Kundenprofil definieren: Messbare Kriterien aus Bestandskunden festlegen (z. B. Branche, Unternehmensgröße, Region). Plus klare Ausschlüsse.

  • White Spots identifizieren: Geeignete Unternehmen aus einer Referenzdatenbank gem. Bestandskundenprofil selektieren und mit dem CRM abgleichen. Übrig bleiben fehlende Zielaccounts.

  • Priorisieren & abrufen: Fehlende Zielaccounts nach ICP-Übereinstimmung sortieren und als Wochenliste mit 450 Accounts abrufen.

Der Value

  • Für das Unternehmen: Break-even nach ~20 Arbeitstagen; danach ~400 € Mehrumsatz/Tag bei ~135 € Adresskosten/Tag ⇒ ~265 € Netto-Mehrwert/Tag.
  • Für den Bereich (Sales): Mehr als ~80% zusätzliche qualifizierte Gespräche bei gleicher Telefonzeit. Verbesserung der Trefferquote von 1:8 Richtung 1:4. 
  • Für die verantwortliche Person: Klare Steuerung über eine Kennzahl (SQL – Sales qualified Leads) statt Aktivitätsdebatten.

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